Über uns

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NetHope ermöglicht engagierten Organisationen, die Welt mit Hilfe von Technik zu verbessern. Seit der Gründung im Jahr 2001, vereinfacht NetHope die Zusammenarbeit zwischen NetHope's gemeinnützigen Mitgliedsorganisationen, Stiftungen und Technologie Sponsoren und fördert damit Innovationen und Problemlösungen im Bereich der humanitären Hilfe und im Naturschutz. NetHope repräsentiert 44 internationale NGOs, die sich globalen Problemen, wie Armut und Hunger, Flüchtlingsbewegungen, und Menschenhandel widmen und sich für die Gleichstellung der Geschlechter und den Umweltschutz einsetzen.


Google.org unterstützt Menschen auf der ganzen Welt, die Innovationen schaffen, um die größten Herausforderungen der Menschheit zu bewältigen. Durch gezielte Beihilfen und den Einsatz von Google-Mitarbeitern unterstützt Google.org gemeinnützige Organisationen bei der Beschleunigung und Skalierung von Prozessen. Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise hat Google.org ein Portal für Nutzer-Spenden eingerichtet und die Spenden aufgestockt, so dass schließlich 10 Mill. € auf die Organisationen Ärzte ohne Grenzen, International Rescue Committee, Save the Children und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen verteilt werden konnten. Darüber hinaus investiert google.org in High-Impact-Projekte wie z. B. die Bereitstellung von WLAN-Verbindungen in Flüchtlingsunterkünften und einen erleichterten Zugang zu Bildung.

Implementierungspartner und Unterstützer

 

Fürsprecher 

© Bundesregierung/Kugler

© Bundesregierung/Kugler

"Das schnelle Erlernen der deutschen Sprache, die zügige Integration in den Arbeitsmarkt sowie Kenntnisse der Rechtsordnung, der Kultur und der Geschichte in Deutschland sind wesentliche Faktoren für erfolgreiche Integration. Neben staatlichen Angeboten können auch die zahlreichen Online-Angebote den Menschen, die neu in unserem Land angekommen sind, das Erlernen der Sprache und den Zugang zu Bildungsangeboten erleichtern. Sprachkurse, Orientierungshilfen zu Recht, Kultur und dem Zusammenleben in Deutschland oder etwa fachspezifische Bildungsportale können auf vielfältige Art und Weise ihren Beitrag leisten. Das Project Reconnect, das verschiedene Online-Angebote bündelt und für gemeinnützige Organisationen aufbereitet, nimmt hier eine Schlüsselstellung ein. Ich wünsche im gemeinsamen Interesse einer erfolgreichen und nachhaltigen Integration viel Erfolg.“

-- Bundesminister Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes 

 

 

© Bundesregierung/Denzel

© Bundesregierung/Denzel

"Die Integration von Flüchtlingen geht uns alle an! Bildung und Information sind dabei ganz oben auf der Agenda. Wirtschaft und Unternehmen können hier einen unverzichtbaren Beitrag leisten. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die digitale Kooperation von Google, Nethope, Arbeiter Samariter-Bund und Deutscher Telekom, die Geflüchteten den Zugang zu Sprachlern- und Bildungsangeboten ermöglicht. Weiter so!“

-- Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

 

© Laurence Chaperon

© Laurence Chaperon

“Nie seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Das Thema Flüchtlinge treibt uns alle um. Es betrifft alle Bereiche unseres Zusammenlebens und stellt uns vor große Herausforderungen – politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell.

Damit Zusammenleben und der Zusammenhalt in unserem Land gelingen, brauchen wir Integration von Anfang an. Sie ist der Schlüssel zur Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben. Der Erwerb der deutschen Sprache steht dabei im Mittelpunkt: Sie ist das A und O der Integration. Ohne sie bleibt man Zaungast in unserem Land.

Von dem großen ehrenamtlichen Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer in unserem Land bin ich immer wieder beeindruckt. Vielen von Ihnen ist der Spracherwerb ein großes Anliegen und sie unterstützen Flüchtlinge beim Deutschlernen.

Die vielfältigen Angebote von Initiativen, Stiftungen, Verbänden und Vereinen zum Spracherwerb sind breit gefächert. Die Möglichkeiten zum Deutschlernen entfalten ihre volle Wirkung nur dann, wenn sie den Flüchtlingen leicht zugänglich sind. Und genau dort setzt Google mit seinem Engagement an: Das Pilotprojekt in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund hat sich als großer Erfolg erwiesen. Daran gilt es jetzt anzuknüpfen und die Idee in die Fläche zu tragen.

Ich begrüße und unterstütze das Engagement von Google und freue mich, dass mit der Bereitstellung von 25.000 Chromebooks ein so wichtiger Schritt gemacht wird. Die vielen Organisationen, die sie einsetzen werden, eröffnen den Flüchtlingen neue und innovative Wege, Deutsch zu lernen. Es sind diese neuen Wege, die wir gemeinsam gehen müssen, um die Herausforderung Integration zu meistern. Für den Start des Projektes wünsche ich Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen!”

-- Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Auswärtiges Amt